Nachteile beim EU-Fahrzeugen

Diskutiere Nachteile beim EU-Fahrzeugen im T25: Avensis - Allgemein Forum im Bereich Avensis T25: von 04-2003 bis 12-2008; ein EU-Fahrzeug Executive mit Leder bekommt man für 22-23 TEuro .... Welche Nachteile entstehen mir, wenn ich mir die Kohle spare(Leder beim dt....

  1. Gast

    Gast Guest

    ein EU-Fahrzeug Executive mit Leder bekommt man für 22-23 TEuro ....
    Welche Nachteile entstehen mir, wenn ich mir die Kohle spare(Leder beim dt. Fzg irgendwie zu teuer) und ein EU-AUto kaufe....
    Muss ich dann immer nach Holand, wenn z. B. die Pfeifgeräusche zu beseitigen sind usw...

    Welche Erfahrungen habt ihr denn gemacht?

    Gruß
     
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  3. #2 maxiskoda, 20.10.2003
    maxiskoda

    maxiskoda Guest

    Hallo,

    ich hatte in der Vergangenheit bereits einen Skoda Octavia und einen Opel Zafira als EU-Import.

    Da die Garantien europaweit gelten, hast du bzgl. der Mängelbeseitigung in der Regel kein Problem.

    Ausnahmefall ist da sicher die Wandlung.

    Alle Mängel (das waren allerdings nicht viele...) wurden von jeder Werkstatt ohne Kommentar problemlos beseitigt.

    Da die Händler immer weniger an einem Neufahrzeug verdienen, ist es sicher so, dass Händler wesentlich am Kundendienst und Reparaturen verdienen.

    Ich denke, dass mein Geld als Besitzer eines EU-Fahrzeugs nicht schlechter ist, als dass eines Käufers eines deutschen Modells.

    Deshalb sollte hier auch der Service nicht schlechter sein.

    Wie gesagt, ich hatte bisher keinen Grund zu Beanstandungen.

    Harald
     
  4. jojo

    jojo Guest

    Grundsätzlich hast du garantie bei jedem Händler in der EU. Jedoch dein Stammhändler wird dich immer besser bedienen.

    Mein Händler hat mal gesagt, an Garantiearbeiten verdient man nichts. geht mir bei meinen baumaschinen auch so.

    es gibt ein gutes "Erziehungsmittel" bei EU KFZ - Fahrern:
    Der Händler bedient dich freundlich wie immer, er sagt aber, daß er für dieses Auto die teile erst bestellen muß und das kann bis zu 2 Wochen dauern. ( Zum Teil stimmt das ).In deer Hoffnung, daß du mit deiner garntie woanders hingehst.

    Es stimmt die händler bekommen nicht die Stundensätze erstattet - nur die teile.
     
  5. erwin

    erwin Guest

    Also mein bisheriger und auch weiterer Stammhändler (trotz jetzigem EU-Import-Kauf) hat von sich aus zugesichert, mich wie bisher zu bedienen (bevor ich nachfragen konnte).
    Ich habe das Thema EU-Import-Kauf ausführlich mit ihm durchdiskutiert und ihn nicht unter Druck gesetzt.
    Schlussendlich war es einfach nicht möglich, ins Geschäft zu kommen. Selbst bei freiwilligem Aufpreis von 1000.- für den Wagen aus D, war die Kluft noch zu größ.
    Ich bin mir sicher, das daraufhin von ihm gezeigte Verständnis für meinen Import-Kauf war nicht gekünstelt, sondern echt!

    Dass die Arbeitszeit bei Garantiereparaturen immer zu Lasten des Händlers geht, kann ich mir nicht vorstellen. Bei Kleinigkeiten mag das durchaus so sein, bei größeren Reparaturen wäre das eine untragbare Mehrbelastung, selbst wenn man das Auto bei diesem Händler gekauft hat.
    Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob so eine Praxis dem Recht entsprechen würde.
    Erwin
     
  6. Gast

    Gast Guest

    Hallo dj.bunny,

    den gedanken von maxiskoda kann ich in allen details folgen. Selbst hatte ich einen Seat -NL. Garatie und Kulanzarbeiten wurden gerne (neuer Kunde) und gut erledigt.

    Den Ausführungen von jojo kann ich nicht folgen.
    Seat Deutschland hat die Rechnungen meiner Werkstatt immer übernommen. d.h. Teile und Arbeitslohn. Bei einer Kulanzleistung, (damals gab es nur 1 Jahr Garantie) Klimaanlage nach 2 1/4 JAhren, war der Ersatz allerdings 80% der Teile und Arbeitslohn.
    Aus dem Forum "Alhambra" ist mir bekannt, dass das nicht immer so ist. Öfters gab es keine Kulanz bei Klimaanlagen.
    Wie alles ist wohl die Werkstatt / der Händler verantwortlich mit dem, was er für einen Kunden durchsetzt.

    Will ein Händler einen "EU-Kunden erziehen" soll er machen, aber man sieht sich im Leben bekanntlich zweimal.

    Viele Grüsse
    Andy
     
  7. TF103

    TF103 Kaiser

    Dabei seit:
    04.10.2003
    Ort:
    mittlerer Osten...gg
    Fahrzeug:
    ´n TOYOTA ;-)
    Also ein Problem mit meinem EU-Avensis hatte ich bisher nicht.Ich kann mir aber Vorstellen ,das einige Werkstätten die Kunden mit EU-Autos mit der Begründung der schwerer zu bekommenden Ersatzteilen vielleicht hinhalten wollen.Der Händler hat dann aber keine Sorgen mit seiner Werkstattauslastung.
    Meine persönliche Erfahrung mit dem Fiat Bravo waren aber auch negativ ,obwohl das KEIN EU-Auto war.Es war halt nur bei einem Händler gekauft ,der ca.6 Monatenach dem Kauf ohne Vertrag dastand und den Servicevertrag dankend abgelehnt hat.Von Fiat D bekahm ich die Info über den neuen Händler der dann für mich da wäre.
    Als ich ihn dann brauchte(3Tage nach Übernahme des Vertrages-aber so´n Fiat geht halt kaputt wann´s ihm passt) und dabei erwähnte das der Wagen ziemlich störungsanfällig wäre,bekahm ich zur Antwort:Was wollen sie eigentlich-ich habe ihnen die Karre doch nicht aufgeschwatzt!(der Wagen war damals knapp 2Jahre und hatte ca 25000km weg)

    Soweit soll´s eigentlich nur heißen,das wenn man so behandelt wird es wohl besser wäre die Werkstatt zu wechseln.Bei Garantiefällen steht Toyota meines Wissens nach für alle Kosten gerade.
    Bei Kulanz dagegen kann ich mir schon vorstellen,das der Händler nicht ganz so "willig" ist [​IMG]
     
  8. Gast

    Gast Guest

    Mein Haendler hat mir klar gesagt, das wenn ich ein EU-Fahrzeug im Ausland kaufen wuerde, ich ein Kunde 2. Klasse sein werde.

    Punkt!!!!

    Das wird mich aber nicht vom Kauf eines EU-Neuen abhalten.
     
  9. #8 raider7, 21.10.2003
    raider7

    raider7 Guest

    So ein Statement macht Ihn zum dummen Händler der Klasse 3.

    Wenn er schon so denkt sollte er es für sich behalten.

    Oder glaubt der gute Mann , er bekommt so einen zahlenden Service- oder Zubehör- Kunden ????

    Gruss Peter
     
  10. Gast

    Gast Guest



    Quote:
    Will ein Händler einen "EU-Kunden erziehen" soll er machen, aber man sieht sich im Leben bekanntlich zweimal.


    Oder eben auch nicht! [​IMG] [​IMG] [​IMG]
    Bei solchen Erziehungsmaßnahmen steht der Kunde eigentlich besser da.

    MfG
    Kay [​IMG]
     
  11. Gast

    Gast Guest



    Quote:
    Mein Haendler hat mir klar gesagt, das wenn ich ein EU-Fahrzeug im Ausland kaufen wuerde, ich ein Kunde 2. Klasse sein werde.

    Das lass dir schriftlich geben und sende es an Toyota und mach einen Leserbrief für die Zeitungen !

    Wenn er sich seine Kunden so raussuchen kann, dann geht es ihm wohl sehr gut.
    Wie kurzsichtig ist er denn [​IMG]

    Lässt du das darauf beruhen oder machst du was ?

    (Hoffentlich wirst du aktiv - Ist nämlich wie bei der Hausbank - jeder mault über die Kosten / Gebührenpolitik aber keiner ist konsequent und wechselt. Denn nur so könnte man die Banken "erziehen" - und das gilt eigentlich für jeden Dienstleister (Telekom, Tankstelle, Bank usw)

    J

     
  12. erwin

    erwin Guest



    Quote:
    Mein Haendler hat mir klar gesagt, das wenn ich ein EU-Fahrzeug im Ausland kaufen wuerde, ich ein Kunde 2. Klasse sein werde.


    Das wäre für mich das Ende der Geschäftsbeziehungen, aber nicht ohne einen Brief an Toyota zu schreiben!
    Es ist schon klar, dass er sich nicht 3x vor dir verbeugen wird, wenn du mit einem Import auftauchst. Und dass ein Stammkunde, der immer wieder seine Neuwagen bei ihm kauft, eine etwas höhere Prio genießt, ist auch klar.
    Aber auch mit einem Import ist man ein ganz normaler Kunde, der sich nicht hinten anstellen muss.

    Wie schon weiter oben im Thread ausgeführt, habe ich da keine Probleme. Mein Händler freut sich über jeden Kunden.
    Warum auch nicht?
    Wie hieß es doch: Hochmut kommt vor dem Fall!

    Erwin
     
  13. TF103

    TF103 Kaiser

    Dabei seit:
    04.10.2003
    Ort:
    mittlerer Osten...gg
    Fahrzeug:
    ´n TOYOTA ;-)


    Quote:
    Mein Haendler hat mir klar gesagt, das wenn ich ein EU-Fahrzeug im Ausland kaufen wuerde, ich ein Kunde 2. Klasse sein werde.

    Punkt!!!!

    Das wird mich aber nicht vom Kauf eines EU-Neuen abhalten.
    Dann wäre ich die längste Zeit bei dem Händler gewesen...

    Meine EU habe ich bei einem TOYOTA/LEXUS Händler gekauft und der will mich mit beiden Toyo´s im Sevice haben.Mein Händler weiß das und möchte mich mit beiden halten und so behandeln wie sonst auch ...
     
  14. piper

    piper Guest

    wenn mir ein Händler sagen würde,daß ich ein Kunde 3. Klasse wäre,wurde ich auch an Toyota schreiben ,mit einer Kopie an meinen Autoclub und an Auto-Bild.
    Auf die Reaktion wäre ich gespannt.
    piper
     
  15. #14 raider7, 22.10.2003
    raider7

    raider7 Guest

    Cool down Folks.

    Ich will die Dealer nicht in Schutz nehmen.

    Nur versetzt euch mal in deren Situation.

    Vom Hersteller immer höhere Auflagen bezgl. Corporate Identity, Show Room, vorhalten von Vorführwagen, Auflagen bezgl. Verkauf von Ersatzteilen. Damit höhere Kosten.

    Last but not least, immer knappere Margen beim Neufzg. Verkauf.

    Klar daß der eine odere andere Dealer einem EU Käufer seinen Frust gegenüber artikuliert.

    Aber so ist es auch in anderen Branchen. Wer es kaufm. nicht mehr gebacken bekommt muss halt die Hütte dicht machen, that´s life.

    Gruss Peter
    Jammern dem Hersteller gegenüber ist für Ihn eh sinnlos. [​IMG]
     
  16. jojo

    jojo Guest

    [​IMG] raider 7 hat es auf den Punkt gebracht. gegenüber dem hersteller ist der Händler nichts.
    erst kommt der hersteller, dann der kunde, dann der Händler. So ist es nun mal bei uns.
     
  17. #16 <b>User gelöscht!</b>, 22.10.2003
    <b>User gelöscht!</b>

    <b>User gelöscht!</b> Guest

    Trozudem kannste ja ein wichtiger Werkstattkunde werden. Sollte mal doch etwas am Wagen sein oder ne Inspektion durchgeführt werden. Also, der Händler sollte sich hüten, solche Statements abzulassen... [​IMG]
     
  18. jojo

    jojo Guest

    An einer garantiearbeit verdient der Händler auch nicht viel.
    und bei einer Inspektion pro jahr bleibt auch nicht viel hängen
     
  19. Gast

    Gast Guest



    Quote:
    An einer garantiearbeit verdient der Händler auch nicht viel.
    und bei einer Inspektion pro jahr bleibt auch nicht viel hängen

    und am neuwagenverkauf verdienen die auch nicht viel.

    Bleibt die Frage:

    wie machen die das mit dem Geld verdienen? [​IMG]
    Warum sind die nicht alle pleite??
    und dann die ärmsten Händler, die die marke mit den wenigsten Mängeln verkaufen, war das nicht Toyota?, die verdienen nicht mal an Reperaturen, die es ja nicht gibt.

    Also wenn ich Händler wäre, dann wohl ausschließlich für den Ford Focus [​IMG] [​IMG] .

    Andy

     
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  21. Gast

    Gast Guest

    Bloß beim Focus musst Du soviel Rabatt geben, dass den überhaupt einer kauft, dass es sich auch nicht mehr lohnt... Und nur wenige kaufen sich einen zweiten Ford... Und vom Hersteller wird der Ford-Händler grundsätzlich im Regen stehen gelassen.

    Toyota-Händler werden wohl vom Verkauf leben (Bevor es den T25 gab, existierte das Wort "Rabatt" bei Toyota eigentlich nicht bzw. nur in Form von Tageszulassungen mit eingeschränkten Ausstattungen).
    Und Durchsichten alle 15000 km sind auch nicht zu verachten. Kleinvieh macht auch Mist.
    Die drei Jahre Garantie sind da ja auch noch ein toller Trick. Viele kaufen sich nach drei Jahren dann schon wieder ein Auto, weil man dann ja wieder keine Werkstatt-Rechnungen und oft auch ein neues Modell hat...

    MfG
    Kay [​IMG]
     
  22. erwin

    erwin Guest



    Quote:
    ...Bevor es den T25 gab, existierte das Wort "Rabatt" bei Toyota eigentlich nicht bzw. nur in Form von Tageszulassungen mit eingeschränkten Ausstattungen.


    Das stimmt so nicht ganz! In den Zeiten bevor die Importe aufkamen, waren auch erhebliche Rabatte erzielbar. So z.B. 1994 beim Corolla etwa 13%. Über praktisch für jedermann zugängliche Einkaufsorganisationen waren 1997 und 1999 auf die Toyota Preisliste glatt 15% drin. Aussage: "Nehmen sie die akt. Preisliste und ziehen sie 15% ab" (Ausnahme Sondermodelle wie mein G6, da nur 13%). Alles deutsche Fahrzeuge ohne Tageszulassung! Mit bis max. 2% weniger Rabatt und dafür deutlich schnellerer Lieferung war ich mit meinem Stammhändler dann im Geschäft.
    Erwin

     
Thema:

Nachteile beim EU-Fahrzeugen

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