Elektromobilität - hier geht es nicht um Hybridtechnologie!

Diskutiere Elektromobilität - hier geht es nicht um Hybridtechnologie! im Autogas und andere Treibstoffe Forum im Bereich Avensis Drumherum (T22, T25 und T27); Einzigstes Problem heute ist, welches Auto hat heute CCS? Bald alle ernstgemeinten EVs die nicht von Renault / Nissan stammen, das sind eh die...

  1. #741 mk5808775, 13.02.2018
    mk5808775

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    Bald alle ernstgemeinten EVs die nicht von Renault / Nissan stammen, das sind eh die letzten Verfechter von CHAdeMO in Europa.
     
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  3. focki

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    Was wieder HF auf Gleichspannung wäre. Ob das für die Akkus gut/von Nutzen ist? Zumal ja so wieso Kabel gelegt werden müssen. Da kommt es auf die 2 Adern auch nicht drauf an.
    Jup :thumbup:
    Man kann das natürlich auch mit der EC Kreditkarte machen. Aber warum? Sicherheit? Rechtliche Bedenken? Willst du deine EC oder Visa Karte überall ran halten und lesen lassen? Selbst wenn das Produkt kostenlos ist?
    Son NFC Zugangssystem ist in 0,nix zusammen gestrickt, die Karten bekommst du nachgeworfen und das System ist simpel und eigenständig und bedarf nicht mal einer Vernetzung.
    Du kannst natürlich auch den NFC Chip deiner EC oder Visa einlesen lassen.
    Möööpppp - wir reden gerade von DC Laden! Also nix mit Typ2 Kabel! CCS Kabel hängen immer am Ladepunkt dran.
    Eben.
     
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  4. #743 mk5808775, 13.02.2018
    mk5808775

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    Ach so, ausschließlich DC laden? Ja dann wird die Kompatibilität natürlich auf die CCS / Combo 2 konformen Fahrzeuge eingeschränkt (keine Renault / Nissans / keine Teslas / keine VAGs ohne CCS Option [kostet ja z.B. beim E-Up noch immer Aufpreis ;) ]). Für so Schnarchladeparks ist AC mit niedriger Leistung eigentlich ausreichend und mit allem kompatibel, hohe Verlustleistungen gibt's da nicht, das geht erst bei +11kW los.
    Vor allem wäre Typ 2 als BYOC (Bring Your Own Cable) Konzept realisierbar und dadurch Vandalismus für den Betreiber ein kleineres Risiko. Mit nem Typ 2 Kabel im Kofferraum dürfte jedes Fahrzeug in der EU durch die Gegend fahren.
     
  5. focki

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    Sehe ich auch so. Das ist nur daraus entstanden das Maze unbedingt via Gleichstrom laden wollte und den Netzbetreiber direkten Zugriff auf den Wechselrichter einrichten wollte. Das wäre für wahr mit Gleichstrom einfacher zu handeln und würde auch weniger Verlustleistung bedeuten, da der eine Gleichrichter eher im optimalen Wirkungsgrad arbeiten kann. Bei AC Ladung ist die Verlustleistung bei 5A ja deutlich größer.
    Was ich mich jetzt allerdings gerade frage, was auch die ganze DC Theorie übern Haufen werfen kann, wird bei DC Ladung bei jedem Auto immer mit der selben Spannung geladen? Haben die immer und Herstellerübergreifend xxxVolt? Oder wird das zuvor auch ausgehandelt? Wenn ja, dann wird das nix mit einem DC Ladekasten für 10 Autos.
     
  6. #745 mk5808775, 13.02.2018
    mk5808775

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    Soweit ich weiß wird die maximal mögliche Voltage beim Laden von der Temperatur des Akkus, der Anzahl der Zellen sowie dem Ladezustand bestimmt. Auch bei Tesla schwankt die maximale Voltage je nach Akkupack zwischen 350 und ~400V (bei DC, bei AC ist bei 230V Feierabend).
    Der Ladestation ist das aber herzlich egal, maximal werden 400V geliefert, wird ein zweites Fahrzeug am SC betrieben wird die Leistung geteilt. Aktuell fällt das halt auch bei den Triple Chargern (CCS, Typ 2 und CHAdeMO) nicht auf, da sie mit 150kW betrieben werden und alle drei Anschlüsse zusammen nicht über diese Leistung kommen.

    How fast charging works | OliNo
    und
    BU-1004: Charging an Electric Vehicle – Battery University

    Wüsste nicht dass es ein öffentliches Gleichstromnetz gibt...
     
  7. focki

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    Was ich meine ist, wenn man so einen kostengünstigen DC Superlader "für den kleinen Strom zwischendurch" an dem eben 10 Autos dran hängen hinstellt, dann macht es wohl wenig Sinn da auch noch für jedes Auto eine gesonderte Ladespannung zu generieren. Möglich ja, sinnvoll und im Verhältnis Kosten/Nutzen wohl eher nicht.
    Nein, gibt es nicht. Nur lokal bezogen auf den Ladeplatz mit den dortigen Anschlüssen sappeln wir hier.
     
  8. #747 mk5808775, 13.02.2018
    mk5808775

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    So viel wird man beim Umweg über Gleichstrom auf einem Parkplatz nicht sparen können... gewandelt werden muss sowieso und dass lange Strecken für Gleichstromübertragungen nicht wirklich toll sind hat sogar Edison irgendwann mal zugeben müssen (Stichwort: Stromkrieg).

    Langsames Gleichstromladen (weniger als 10kW) macht nur Sinn, wenn der Strom dafür nicht transformiert werden muss und direkt von einem Akku in den anderen fließt. Steht die Solaranlage mit auf dem Parkplatz oder benachbarten Gebäude und stehen die Akkupacks praktisch neben den zu ladenden Fahrzeugen wäre das alles perfekt, praktisch kein Verlust bei der Übertragung und Wandlungsverluste fallen auch weg, dazu ist der Strom sowieso kostenlos (die Infrastruktur kostet halt - gewaltig).
    Im kleinen würde ich mir sofort so einen Solarspeicher mit DC Ladefunktion für den Eigenbedarf in die Garage stellen.
     
  9. focki

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    Ja, das wäre ein weiterer daran interessanter Punkt für den Netzbetreiber der damit Spitzenlasten abfangen und Überkapazitäten puffern kann/will. Spricht ja auch nichts dagegen wenn er die lokal speichert bevor er den Strom aus Überkapazitäten ins Ausland verschenkt.
    Bissel weiter gesponnen, er könnte den Strom der dann in Spitzenlastzeiten in den Batterien ist auch wieder ins eigene Netz einspeisen um dieses zu entlasten. Möglichkeiten hätte er da viele und alle würden sich freuen. Die Firmenleitung wegen eines günstigen Strompreises weil sie dem Versorger ja kostenlos erlauben ihren Parkplatz zu verkabeln und da Speicher zu errichten und eben weil sie ihren Mittarbeitern Kostenlos/günstig eine Lademöglichkeit bieten können. Der Mitarbeiter freut sich ein Loch in den Bauch weil er tagsüber auf Arbeit kostenlos laden kann und heimischen Strom spart und der Netzbetreiber hat ein simples aber klasse Netzregelwerk da stehen. Win Win Win
     
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  10. #749 mk5808775, 13.02.2018
    mk5808775

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  11. focki

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    Jup :thumbsup:
    Aber in ganz klein! Sonst ist der Arbeitgeber wieder dagegen weil von seinem Unternehmen außer dem Parkplatz nix mehr übrig bleibt. Vielleicht noch ne Imbisbude irgendwo in einer Ecke aber dann ist voll. :whistling:
     
  12. jg-tech

    jg-tech Foren Gott

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  13. maze1

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    Naja, das ist wieder so ein typischer Hersteller Denkfehler, Standheizung nur über CCS? Warum nicht bei 230V? Wenn Akku Voll, kann doch auch geheizt werden?!?
    Wieder sehr überspitzt geschrieben. Auch mein Benziner ist die ersten 5km kalt, der Diesel sogar noch länger. Und die 25km werden abgezogen, stimmt schon, nur man muss ja nicht die ganze zeit heizen... Wo wir auch wieder bei den Herstellern wären, Wärmedämmung ist für viele noch ein unbekanntes Wort, da bei den Verbrennern nicht nötig, macht im E-Auto aber definitv sinn, sowohl im Winter, als auch Sommer. Aber da werden die schon noch drauf kommen...
     
  14. #753 Olav_888, 01.03.2018
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    Nee, die Aussage war ja, dass es funktioniert, nur halt aus dem Akku nimmt, statt aus dem Stromnetz. Allerdings sollte auch das möglich sein, angeschlossen sind ja bei 10A 2400W, warum also nicht mit 2000W das Auto heizen?
     
  15. focki

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    Weil man hier sicher mehr Leistung für die Heizung vorgesehen hat als dieses sicher über die Schuko zu liefern ist.
    Würde erfordern, daß die Heizung auch mit 2kW betrieben werden kann. Dann ist sicher die Vorwärmzeit länger. Das dem Kunden zu erklären, Steckt das Auto an der Schuko Steckdose mußt du 15 Minuten vorwärmen, steckt da aber ein 16A Typ2 Kabel dann braucht das Auto nur 10 Minuten.

    Der richtige Werdegang wäre dort einfach eine Wärmepumpe einzubauen. Der Prius Plugin hat die serienmäßig, beim neuen Leaf und E-Golf kann man sie zukaufen - Tesla hat noch nicht mitbekommen das es sie gibt ..... ja die Jungs müssen noch viel lernen.
    Hast zu 100% recht. Da frage ich mich nur, wo schon bei ungedämmten Autos massig Leute Probleme mit Feuchtigkeit im Auto haben weil sie zu blöde sind die Füsse ab zu kloppen und die Lüftung richtig zu nutzen, wo soll das mit einer verbauten Wärmedämmung enden die zusätzlich Feuchtigkeit speichert. Das muß dann vom Hersteller"dicht" gemacht werden. Zumal es heute schon Sparfüchse under den E-Auto Fahrern gibt die lieber mit dicker Jacke, Pudelmütze, Schal und Handschuhen im Auto sitzen nur um ja nicht zu heizen und die Bilanz zu versauen.
     
  16. #755 Olav_888, 01.03.2018
    Olav_888

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    Wieso? Mit Zeitschaltung gekoppelt, ich will los um 7:00, den Rest mach du mal. Und warum soll die Heizung nicht mit 2000W betrieben werden können, ich gehe mal davon aus, dass die Stufenweise angesteuert werden kann, brauche ja bei 10°C wesentlich weniger Heizleistung als bei -10°C.
    Nee, die Aussage ist wohl eine Ausrede vom Hersteller
     
  17. maze1

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    Da gehts ja schon an der Material Wahl des Lacks an. Eine Kunststoffschicht unter dem Lack würde schon besser Isolieren als blankes Blech. Scheibenmaterial. Usw. da gibts ja mehrere Ansätze. Ein Auskühlen über Nacht wird man nicht verhindern können, aber wenn während der Fahrt schon mal deutlich weniger Wärme nach Aussen abgegeben werden kann, muss man auch nicht soviel "Nachheizen". Ebenso bei Standheizung, wir reden hier von ein paar "m³". Ein Benziner heizt bei Last fast mit der Heiz-Leistung eines Kleinfamilien Hauses rein!

    @Olav_888 das sehe ich genau so, stell mal nen Heizlüfter rein, nach 10-15min sind die Scheiben abgetaut und der Innenraum ist gut warm.
     
  18. #757 focki, 01.03.2018
    Zuletzt bearbeitet: 01.03.2018
    focki

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    Ich denke der richtige Einsatz wäre hier eben nicht die 2-3-4-5- kW Elektroheizung sondern eine Wärmepumpe. Die bekommt man auch über ne auf 5A runter geregelte Schukodose betrieben. Vom Nachheizen während der Fahrt ganz zu schweigen. Das dann in Verbindung mit einer angemessenen Dämmung (wobei son Auto verdammt viel Glas hat - das alles aus Verbundglas bringt zwar was aber ob so viel?) wäre schon ein großer Fortschritt.

    PS: Son Model S heizt übrigens, wenn alles an ist (Heizung, Sitzheizungen + Lenkrad & Scheiben) mit was um 7kW.
     
  19. #758 mk5808775, 01.03.2018
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    Glaub ihr habt euch etwas verlesen...
    "Aber bei diesem Vorwärmen kommt der Strom nur dann aus dem Netz, wenn das dicke Kabel mit Menneke- oder CCS-Stecker verbunden ist."
    ...Mennekes Stecker ist Typ 2, also Wechselstrom, CCS / Combo 2 ist Gleichstrom, wer ein EV an Schuko laden will darf nicht viel erwarten oder sollte sich besser auf einen Scooter beschränken. ;) Bei derartigen winz Akkus ist das Vorheizen über den Akku auch eine eher schlechte Idee (Zyklung und Reichweitenverlust).
    Typ 2 zu Hause ist schlichtweg pflicht, BMW hatte glaub ich über Schuko durchaus mal Probleme mit geschmolzenen Schuko Dosen, wenn ich mich recht erinnere (die Kiste hat nicht runtergeregelt bei steigenden Widerstand).
    Ein i3 ist jetzt aber auch das denkbar schlechteste EV für einen Test im Winter. Aktuell kurvt Bjorn Nyland mit allem möglichen in Norwegen durch die Gegend (Ioniq, Zoe, etc) und macht Reichweiten Tests im Winter. Die Akkus einfach zu klein, ab 60kWh hat man genügend Puffer um auch im Winter ohne Erfrierungen und Reichweitenangst anzukommen.
     
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  21. focki

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    Genau das ist das Problem. Keine Ahnung warum die Hersteller da mit "9V Blöcken" rumspielen und nichts gescheites anbieten. Wenigstens als Option - so es denn nur um die Kosten geht.
     
  22. #760 mk5808775, 01.03.2018
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    Die wenigsten Hersteller produzieren die Akkus selbst, Tesla kauft massig bei Panasonic und wird verdammt gute Konditionen erhalten bis die Gigafactory auf Hochtouren läuft. Toyota kauft für die Hybride genügend Zellen (ebenfalls bei Panasonic), dafür gibt's sicher auch gute Preise, vor allem ist's bei der Winzigkeit der Hybrid Akkus unerheblich.
    Hyundai / Kia bedient sich bei LGChem, da werden die Preise ebenfalls stimmen.
    Keine Ahnung was Renault / Nissan macht...
    Alles andere was sich auf dem Markt tummelt kauft beim billigsten, in einem Markt, dessen Kontingent leergekauft wird von den Herstellern die es ernst meinen mit EVs, klar dass für die Compliance Cars nicht mehr viel übrig bleibt.
    Hoffentlich wird das was mit der VAG Akkufabrik, sonst sehe ich ziemlich schwarz was die hiesige Autoindustrie angeht. Der Akku ist halt mal das Kernstück der EVs, alles andere ist eher unspektakulär oder nicht sonderlich anders als bei ICEern.
     
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