Batterie wechseln - Reifendrucksensoren neu anlernen?

Diskutiere Batterie wechseln - Reifendrucksensoren neu anlernen? im T27: Avensis-Allgemein Forum im Bereich Avensis T27: von 01-2009 bis --; Hallo, wenn ich die Batterie selbst wechsle, verliere ich auch angelernte Reifendrucksensoreneinträge im Boardcomputerspeicher? Toyota AVENSIS...

  1. #1 Matchay, 29.04.2019
    Matchay

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    Hallo,
    wenn ich die Batterie selbst wechsle, verliere ich auch angelernte Reifendrucksensoreneinträge im Boardcomputerspeicher?

    Toyota AVENSIS Kombi 2.0 D-4D 143PS EZ2016

    Gruß,
    Maciej
     
  2. #2 Olav_888, 29.04.2019
    Olav_888

    Olav_888 Öko mit der größten Klappe UND aus Sachsen

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    Nein, so war es zu mindestesn bei meinem Auris
     
  3. #3 Porhmeus, 20.05.2020
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    Ich hole dieses Thema nochmal hoch, da auch ich meine Batterie (fast 3 Jahre alt) im Herbst (also in 10/2020) selbst wechseln werde...

    Gehen nach dem Abklemmen der Autobatterie wirklich keine gespeicherten RDKS-Sensoren im System verloren?
    Wie sieht's mit dem Navi und den Radiosendern aus - müssen diese nach einem Batterieaustausch wieder neu programmiert werden?

    Wer hat hierzu weitere Erfahrungen gesammelt?
     
  4. focki

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    Zu deinen Fragen kann ich dir keine Antwort geben da ich ja ein anderes Navi hatte. Sender blieben da aber erhalten. Einzig die Fensterheber mussten angelernt werden.
    Aber, warum willst du die Batterie zum Herbst tauschen? Nur weil sie dann 3 1/2 Jahre alt ist?
    Meine Meinung, so lange sie keine Schwächen zeigt gibt es keinen Grund für einen Tausch. Die original Varta die ich im AV hatte habe ich nur getauscht weil sie für das Auto zu schwach/ungeeignet war. Sie verrichtet seither mit einem Alter von 8 Jahren immer noch ihren Dienst in Frauchens Almera. Und die als Ersatz eingebaute Exide zeigte nach 4 Jahren keinerlei Anzeichen einer Alterung.
    Klar ist die Wahrscheinlichkeit eines plötzlichen Ausfalls mit zunehmendem Alter größer. Aber ein vorzeitiger Austausch schützt dich auch nicht davor, denn die neue Batterie kann auch plötzlich ausfallen. Das hatte ich einmal erleben dürfen, Batterie war da kein Jahr alt.
    Also, Austausch nur wenn wirklich begründet! "Die wird 4 Jahre alt" ist kein Grund.
     
  5. #5 mk5808775, 20.05.2020
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    Kann da Peter nur zustimmen. Der zweite Bleiklumpen in meinem T25 ist jetzt 8 Jahre alt und bester Gesundheit. Dabei fahr ich nicht mal viel mit dem Avensis.
    Würde da lieber das Geld in ein vernünftiges Ladegerät mit Rekonditionierungsprogramm stecken und das 1x im Jahr durchlaufen lassen.
     
  6. #6 ChocolateElvis, 20.05.2020
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    zumndest beim VFL gehen beim Batterietausch keine Radiosender verloren und ich denke, dass auch beim VF die ganzen elektronischen Komponenten eine Notspeicherversorgung haben, um diverse Einstellungen nach kurzem Abklemmen oder Tausch der Batterie zu behalten.

    3 Jahre ist eigentlich noch kein Alter für eine gute Batterie. Wenn man viel Kurzstrecken fährt, schwächelt sie allerdings gerne mal, gerade im Winter, weil sie da selten bis garnicht lädt, aber da reicht ein regelmäßiges Aufladen alle 2 - 3 Wochen und einmal Auffrischen im Jahr eigentlich aus.
    Hatte mir vor Jahren ein CTEK angeschafft. Top-Gerät, konnte allerdings meine 7 Jahre alte Werksbatterie auch nicht mehr retten. Die war wirklich hin, lag aber wohl auch an der Lichtmaschine, die kurze Zeit später auch die Grätsche machte und wohl schon längere Zeit nicht mehr richtig laden wollte ...

    -
     
  7. #7 rassigesduo, 20.05.2020
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    Ist doch ganz einfach
    Wenn Möglich ladegerät anklemmen an die Pole und Batterie wechseln.
    So bleibt alles wie es eingestellt ist
    Da gibts von Ctex was schönes einfach mit an Pole fest anschliessen und und mit Stecker verbinden.
     
  8. #8 ChocolateElvis, 20.05.2020
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    ja, die "Ampel" ;)
    Kann ich aber beim Avensis zum Beispiel auch nur an den Pol-Schrauben befestigen, die ich zum Batteriewechsel aufdrehen muss ...
     
  9. #9 Porhmeus, 21.05.2020
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    Danke für eure Antworten!

    halten wir fest, folgendes bleibt erhalten:
    - RDKS-Sensoren
    - Radiosender

    , was nicht:
    - Fensterheber —> kann diese nicht manuell durch Aktivieren der Fensterheber anlernen?

    Die Verbaute Varta-Batterie möchte ich wechseln, weil deren Ruhespannung selbst nach Stunden auf der Autobahn sich nur noch bei 12,2 bis 12,3 V einpendelt und während der Eisheiligen sogar nur noch bei 11,95 bis 12,0 V lag - auch meine Marderschutzanlage ist schon sporadisch ausgefallen, was diese sonst nicht tut. ?(

    Alle möglichen Ratgeber sagen, dass eine „gesunde Batterie“ eine Ruhespannung von 12,4 bis 12,6 V haben sollte, wovon meine leider weit entfernt ist.
    Da mich eine neue Batterie max. 90 € kostet und der Aufwand überschaubar ist, würde ich diese prophylaktische Maßnahme gern ergreifen, bevor mir das Auto im kommenden Winter vollends verreckt und ich am Straßenrand auf Hilfe warten muss... letzteres ist Toyota-Fahrern bekanntlich fremd. :D
     
  10. rider7

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    Da würde ich mir auch Gedanken machen nach nur 3 Jahren schon eine Batterie zu wechseln.

    Der Rat der Vorredner mit einem Battrie-Ladegerät ist nur zu empfehlen. Stichwort Batteriepflege.

    Mein Fuhrpark aus Rasentraktor, Motorräder und Auto hängen im Herbst/Winter einige Male an einem CTEK Ladegerät, easy mit fest verbauten Adapter Anschluss an den jeweiligen Batterien.

    Kann mich kaum erinnern jemals eine Batterie ersetzt zu haben.
     
  11. #11 mk5808775, 21.05.2020
    mk5808775

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    ...sicher dass nicht das Teil eine Macke hat und die Batterie mehr als üblich belastet?
    Evtl. die mal abhängen, Batterie rekonditionieren und schauen wie sich das alles ohne Marderabwehr verhält?
    Habe mit nem Bündelchen Hundehaaren im Motorraum ganz gute Erfahrungen gemacht nachdem mein Avensis ordendlich angeknabbert wurde.

    Eine Werkstatt wollte mir bereits vor 4 Jahren eine neue Batterie aufschwatzen, so ein Ladegerät wirkt vor allem im Winter (in der Garage mit Temperaturfühler angeschlossen) Wunder.
     
  12. #12 Bernd321, 22.05.2020
    Bernd321

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    Bei regelmäßiger Benutzung des KFZs sollte man kein extra ladegerät benötigen
    Ich hab heute mal nachgeschaut, Toyota ist allgemein sehr sparsam mit Fetten und die Batterieklemmen an den Polen rosten bei mir schon etwas nach fast 4 Jahren.
    Irgendwann wir da auch mal der Übergangswiderstand größer und der Kontakt schlechter. Oxide leiten leider meist nicht so gut wie Metalle.

    Ich kenne es von meinen anderen Autos, dass da bei Inspektionen auch nachgefettet wird und auch beim Haubenschloss. Bei Toyota allerdings Fehlanzeige weder vom Werk noch nach 4 Inspektionen hat da einer mal etwas Fett rangeschmiert.

    Bei meinen vorherigen Autos haben die Batterien meist 7-12 Jahre gehalten auch bei weniger Nutzung. Nur waren die dann von einem auf den anderen Tag tot.
    Aber der ADAC wechselt die auch inkl. Einbau und ist sogar meist billiger als in der Vertragswerkstatt bis auf die teuren ADAC Mitgliedsbeiträge ;-)
     
  13. #13 Porhmeus, 24.05.2020
    Zuletzt bearbeitet: 24.05.2020
    Porhmeus

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    Ich werde morgen mal 200 km über die Autobahn düsen, die Marderschutzanlage im Anschluss ausschalten und beobachten, wie sich die Spannung nach 6 Stunden Wartezeit verhält.
    Wenn die Ruhespannung wieder absackt, hat die Varta-Batterie für mich definitiv ein „Ding“ weg und wird ausgetauscht, damit diese mögliche Fehlerquelle so bald wie möglich eliminiert wird.

    Ich halte euch auf dem Laufenden... ^^

    By the way: Der damalige Thread-Ersteller wollte merkwürdigerweise auch die Batterie nach 3 Jahren wechseln —> Zufall?
     
  14. rider7

    rider7 Neuling

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    Der Thread Ersteller fährt laut Avatar ein D-4D, sprich Diesel.

    Ich selbst bin zuvor den R1 D-CAT gefahren. Beim Diesel wird gern eine Standheizung verbaut.

    Ist der Batterie genauso abträglich wenn diese im Winter häufig genutzt, nur Kurzstrecke gefahren wird und keine zusätzliche Batterie-Ladung/pflege erfolgt.

    Es gibt viele Gründe eine Batterie innerhalb relativ kurzer Zeit zu toasten, technischer Fehler der Batterie selbst mal ausgenommen.
     
  15. #15 rassigesduo, 24.05.2020
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    die Marderschutzanlage vor der Fahrt abklemmen;)
     
  16. focki

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    Und dann sind 200km zwar an sich zum groben Batterie laden vollkommen ausreichend, aber eben nicht beim T27 der innerhalb dieser 200km die Batterie mehr zur Stromversorgung des Systems nutzt als sie voll zu laden.
    Hast du ein Messgerät um den Spannungsverlauf während der Fahrt zu beobachten? Ist sehr interessant was da so passiert.
    Wenn du es hast, dann achte mal darauf, ob es lange Strecken gibt die gerade, also ohne Steigung und Gefälle verlaufen. Hier sollte sich bei einer voll geladenen und intakten Batterie eine Spannung von 13,5V einstellen. Aber wie gesagt, ohne Leistungsanforderung zum Beschleunigen/Berg (Hügelchen)auf.

    Problem bei einem Bleiakku ist, du hast 6 Zellen die alle in Reihe geschaltet sind. Beim Laden "stellt sich die Batterie den Ladestrom selbst ein". Lädst du diese 6 Zellen in Reihe mit einem höherem Strom, wobei 5-6A schon hoch sind, dann bestimmt die Zelle die als erstes voll geladen ist den Ladestrom durch ihren steigenden Innenwiderstand. Alle anderen Zellen bekommen dann weniger Ladestrom ab. Drum ist schnelles Laden zwar gut um die schnell "voll" zu bekommen, aber zur Batteriepflege trägt dieses nicht bei.
    Das was im AV mit dem Lademanagement System aber passiert ist eben, das die Batterie, gerade im Sommer, nie voll ist und so ein Ungleichgewicht in den Zellen entsteht. Dieses kann man nur mit einer Ladung mit geringem Strom von unter einem Ampere über lange Zeit beseitigen. Ich habe mir da ein Erhaltungsladegerät gebaut welches mit 13,7V und 0,8A arbeitet. Dieses durchaus über eine Woche lang, Minimum 2 Tage, angeschlossen belebt die Batterie spürbar. Das ist auch der ein zigste Weg um eine Batterie wirklich zu pflegen -> kleines Ladegerät (geregelt oder fix 13,5-13,8V) und dieses möglichst lange laden lassen. Bei max. 13,8V kann das Ding auch nichts überladen, denn dieses ist die Ladeschlussspannung einer Bleibatterie. (meine eingestellten 13,7V sind meiner Meinung nach das Optimum um auf 100% sicher zu gehen das nix blubbert oder Oxydiert. Außerdem ist das die Spannung die Exide bei der von mir verbauten EA640 vorgibt.)

    Was steht auf deiner Batterie denn genau drauf? Da ist ein Startstrom vermerkt, der bei der im Falle meiner originalen Varta bei nur was um 350A lag. Diese ist selbst im Neuzustand nach kurzer Belastung auf unter 12V gesunken. Das Ding konnte nix ab. Ruhespannung war nach Türen und anschließend Haube auf auch nur zwischen 12,2-12,4V, eher aber 12,2V. Das liegt schlicht daran, das allen beim entriegeln und öffnen der Türen reichlich Strom gezogen wird.

    Die Frage ist ja eher, hast du beim Starten denn "Probleme"? Kommt er dir da ab und zu mal müde vor? Wenn nein dann ist doch alles o.k..
     
    der dude gefällt das.
  17. #17 rassigesduo, 24.05.2020
    rassigesduo

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    Nur dumm das wenn Die Batterie angeblich voll sein soll das Lademanagment runterregelt auf 12,5Volt :cursing:.
    Deswegen lass ich auf längere Fahrt die Klima an somit lädt die Lima ständig mit 14,2-14,4 Volt(AGM Batterie/Banner)
     
  18. #18 ChocolateElvis, 24.05.2020
    ChocolateElvis

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    dieses Lademanagement ist Teil der Energieeinsparung und so gewollt. Die Batterie wird nur geladen, wenn es nötig ist.
    Ich hab meine Klimaanlage auch immer auf Automatik stehen, aber ich bezweifle, dass sich deswegen was an diesem Lademanagement der LiMa ändert.
     
  19. #19 rassigesduo, 24.05.2020
    rassigesduo

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    ist so habe es schonmal getestet.
    Lima hatte runtergeregelt auf 12,5 und als ich Klima an schwups gings auf 14,3
     
  20. focki

    focki Foren Gott
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    Ja, weil dann eine Leistungsanforderung vorlag und das Lademanagement dementsprechend gehandelt hat. Kannst auch die Heckscheiben/Sitzheizung oder auch nur das Licht einschalten. Ja selbst mal kurz den Wischer betätigen lässt die Spannung wieder auf 14,4V steigen. Mit der Klimaanlage an sich hat das erst einmal nichts zu tun. Meine war immer an.
     
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