Avensis 2.0 D-4D angetestet (CH-Test)

Diskutiere Avensis 2.0 D-4D angetestet (CH-Test) im Toyota in der Presse Forum im Bereich Avensis Drumherum (T22, T25 und T27); Hier also der Artikel vom Blick (Boulevard Zeitung der CH). Der Vorgänger im Langzeittest (30'000 km) war übrigens ein Opel Vectra 2.2 16V....

  1. verso

    verso Guest

    Hier also der Artikel vom Blick (Boulevard Zeitung der CH).
    Der Vorgänger im Langzeittest (30'000 km) war übrigens ein Opel Vectra 2.2 16V.

    Artikel vom 22. Juli 2003 / Quelle: Blick

    Toyota Avensis 2.0 D-4D neu im Dauertest
    Smarter Gleiter

    VON JÖRG WISSMANN

    Mitte Mai übernahm das AutoBlick-Team den Toyota Avensis 2.0 D-4D zum Dauertest. Die erste Testreise führte nach Südtirol und in die Dolomiten.

    Dabei überzeugte der in der Version Linea Sol (Basispreis: Fr. 38 700.-) üppig ausgestattete Japaner mit seiner starken Klimaanlage, bequemen Sitzen und dem riesigen Kofferraum (498 – 870 Liter). Das sensibel ansprechende Fahrwerk und die gute Geräuschdämmung sorgen für Langstrecken-Komfort. Der 116-PS-Turbodiesel ist ein ideales Autobahn-Triebwerk: leise und sparsam. In der Höhenluft der Dolomiten allerdings geht dem Selbstzünder merklich die Luft aus. Nervig: die Anfahrschwäche. Unter 2000/min ist der ansonsten agile Diesel zu kraftlos. Überzeugend: die standfesten Bremsen, das präzise 5-Gang-Getriebe und die gute Verarbeitung.

    Ich werde mit dem Avensis das erste Mal einen Diesel fahren.
    Stimmt das, dass die Leistung in höheren Lagen abnimmt, wenn die Luft dünner wird ?

    Gibt es Fahrgewohnheiten, die ich ändern muss beim Umstieg von einem Benziner auf einen Diesel, ausser dass ich etwas schaltfauler werden darf ? [​IMG]
     
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  3. #2 StG (DD), 13.08.2003
    StG (DD)

    StG (DD) Guest

    Hi,

    willkommen im Forum, ich war bisher noch nicht in Höhenlagen (wie Alpen), aber ich bin vom Benziner auf den Diesel umgestiegen -> Absolut kein Problem, ausser die beschriebene Anfahrschwäche, allerdings ab 1600 U/Min gibt es sie auch nicht mehr, mit 2000 U/Min hat der Artikel etwas übertrieben. Resultat der Schwäche. Beim Wenden an einer Kreuzung im zweiten Gang macht es plötzlich Bums und der Motor steht. Nach der Eingewöhnung lernt man das Auto so zu handeln, dass es nicht mehr passiert.

    Stephan
     
  4. #3 Karsten S., 14.08.2003
    Karsten S.

    Karsten S. Guest

    Mir ist er ein paar Mal beim Anfahren mit einem kräftigen Rucken abgesoffen - schlagartig und irgendwie ohne die geringste Vorwarnung.
    Gewöhnungsbedürftig ist, dass frühes Hochschalten nicht möglich ist. Während ich bei meinem Golf Benziner bei 60km/h in der Stadt im 5. Gang rolle, komme ich da beim Avensis gerade mal eben in den 4. Fährt man beide Autos im Wechsel, muss man sich beim Umstieg die ersten Minuten etwas konzentrieren - ist aber kein Problem.
    Unter 2000U/min hat er wirklich nicht viel Kraft. Darüber kommt er dann aber wirklich gut, allerdings nicht wie bei vielen anderen Dieseln schlagrtig sondern er baut sein Drehmoment zügig ansteigend auf, was das Fahren sehr angenehm macht.
     
  5. #4 StG (DD), 14.08.2003
    StG (DD)

    StG (DD) Guest



    Quote:
    Gewöhnungsbedürftig ist, dass frühes Hochschalten nicht möglich ist. Während ich bei meinem Golf Benziner bei 60km/h in der Stadt im 5. Gang rolle, komme ich da beim Avensis gerade mal eben in den 4.

    Also bei 60 habe ich meist schon den fünften drin (aber nur beim rollen auf ebener Strecke. Er läuft dann gerade so rund, viel Power ist dann tatsächlich noch nicht zu erwarten, aber zum dahingleiten reicht es (auch zum Beschleunigen nach der Ortschaft). Was mir gefällt ist, von der Anfahrschwäche abgesehen, dass sich die Motorleistung gleichmäßig entwickeltund über ein breites Drehzahlband zur Verfügung steht.

    Stephan

     
  6. Worm

    Worm Guest

    Also abgestorben ist er mir noch nicht.
    Fahre aber auch schon längr Diesel. Mit dem Golf ist mir das am Anfang schon auch passiert (davor auch Golf, aber Benziner mit 90 PS). Aber man gewöhnt sich schnell daran.

    Anfahrschwäche ist nicht schlimm. Stärker als beim Golf, aber mit ein bißchen Gefühl gut zu meistern.

    Markus
     
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  8. erwin

    erwin Guest

    Als überzeugter Benziner-Fahrer dürfte ich eigentlich gar nicht mitreden, aber mir kommt das ganze schon etwas komisch vor.
    Mein Corolla G6 (1600ccm, 110PS) lässt sich z.B. bei knapp unter 60kmh im 6. Gang bis 1500 1/min herunter absolut brummfrei fahren und auch ebenso brummfrei (in diesem Bereich natürlich mit geringer Kraft) beschleunigen.
    Wie tief dreht eigentlich der Diesel bei 60kmh im 5.?
    Viel niedriger als 1500 wohl auch nicht und der Motor hat 400ccm mehr als mein Corolla.
    Ich hatte immer gedacht, dass Diesel eher für niedrige Drehzahlen geeignet sind als Benziner.
    Erwin
     
  9. #7 Karsten S., 14.08.2003
    Karsten S.

    Karsten S. Guest



    Quote:

    Also bei 60 habe ich meist schon den fünften drin (aber nur beim rollen auf ebener Strecke. Er läuft dann gerade so rund, viel Power ist dann tatsächlich noch nicht zu erwarten, aber zum dahingleiten reicht es (auch zum Beschleunigen nach der Ortschaft). Was mir gefällt ist, von der Anfahrschwäche abgesehen, dass sich die Motorleistung gleichmäßig entwickeltund über ein breites Drehzahlband zur Verfügung steht.

    Stephan



    Also 60 im fünften tut mir irgendwie noch weh - da grummelt er doch mächtig. Mir ist aber aufgefallen, dass sich Laufruhe und auch die Möglichkeit mit niedriger Tourenzahl zu fahren mit zunehmender Laufleistung verbessert. Mal sehen, wie weit das noch geht.

    Der Unterschied zum kurz übersetzten Golf 1.6 16V ist drastisch: Golf: 4000U/min = 130km/h
    Avensis: 3000U/min = über 140km/h

    Das breite nutzbare Drehzahlband ist wirklich angenehm, zumal sich der Schub nicht bei 2000U/min schlagartig "einschaltet" und bei 4000 wieder "abschaltet". Der erste Mercedes 220 CDI den ich 1998 gefahren bin hatte so einen Charakter. Nervig!
     
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