Artikel im Höchster Kreisblatt

Diskutiere Artikel im Höchster Kreisblatt im Toyota in der Presse Forum im Bereich Avensis Drumherum (T22, T25 und T27); Artikel vom 03.11.2004 - Teil 1 Zitat: Toyota vor dem Gipfelsturm Von Matthias Huthmacher Frankfurt. Wo alle anderen klagen, da reibt sich...

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    Artikel vom 03.11.2004 - Teil 1
    Zitat: Toyota vor dem Gipfelsturm
    Von Matthias Huthmacher
    Frankfurt. Wo alle anderen klagen, da reibt sich Toyota die Hände: Auf einem insgesamt erneut stark rückläufigen deutschen Automobilmarkt boomen die Japaner geradezu. In den ersten neun Monaten hat Toyota hier zu Lande bereits 97 828 Fahrzeuge abgesetzt – das entspricht einem Plus von satten 17 Prozent gegenüber dem auch schon starken Vorjahr! Damit haben die Autobauer aus Fernost Peugeot hinter sich gelassen und sich mit einem Marktanteil von nunmehr vier Prozent als zweitstärkster Importeur hinter Renault etabliert.
    Dass es sich bei dem Höhenflug um keine Eintagsfliege handelt, verrät schon der Blick auf die Entwicklung der letzten Jahre. Seit 1995 hat Toyota in Deutschland bis auf eine Delle im Jahr 1999 konstant zugelegt und seinen Absatz um insgesamt fast 44 Prozent steigern können. Und Erfolge verbucht die Marke ja nicht nur in Deutschland oder Europa, wo der Umsatz um acht Prozent stieg: Gerade wurde ein weltweiter Umsatzzuwachs von zehn Prozent auf das Rekordergebnis von fast 67 Milliarden Euro vermeldet, wobei 70 Prozent der Gewinne auf dem nordamerikanischen Markt anfielen. 12 Prozent Marktanteil hält Toyota derzeit in den USA. Bis 2006 soll, wie die Financial Times meldet, der weltweite Absatz noch einmal um 15 Prozent auf 8,5 Millionen Fahrzeuge gesteigert werden – damit könnte Toyota dann den weltgrößten Autoproduzenten General Motors als Nummer eins ablösen.

     
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    Artikel vom 03.11.2004 - Teil 2
    Zitat: Die Frage drängt sich natürlich auf: Woran liegt das? Was hat Toyota richtig gemacht, wo andere offensichtlich über eigene Fehler stolpern? Sicher: Toyota hat die Kosten gesenkt und verfügt über die vermutlich modernsten Fertigungsstrukturen der Welt. Doch das alleine kann es nicht sein – die produzierten Auto müssen von der Kundschaft auch angenommen werden. Zur Erklärung dieses entscheidenden Faktors aber taugt der deutsche Markt wie kein anderer, weil er als der härteste Markt der Welt gilt, mit einer heimischen Automobil-Industrie, die Imagevorteile genießt, wie es sie wohl in keinem anderen Land der Welt gibt – weswegen Toyotas Edelmarke Lexus andernorts schon längst als vollwertige Alternative akzeptiert wird, in Deutschland aber gegen Mercedes, BMW und Audi einen schwereren Stand hat.
    Vermutlich ist die Sache ganz einfach die: Was lange währt, wird endlich gut. Seit Jahren also brilliert Toyota sowohl in der ADAC-Pannenstatistik als auch in der TÜV-Statistik und dem GTÜ-Gebrauchtwagenreport mit Modellen, die in Sachen Zuverlässigkeit und Robustheit die Konkurrenz in Grund und Boden fahren. Es dauerte eben eine Weile, aber mittlerweile ist die Botschaft der statistischen Zahlen auch bei der breiteren Käuferschicht angekommen. Zumal, und darauf ist man bei Toyota zu Recht besonders stolz, die Qualität heute in Form deutlich gestiegener Materialanmutung auch sicht- und greifbar ist. Außerdem gab es deutliche Veränderungen beim Design: Mehr Emotionalität hat die einstige Langeweile fernöstlichen Einheitsbreis abgelöst.
    Dazu erkennt Toyota offensichtlich frühzeitig Kundenwünsche. Ein Gespür, das manch deutscher Automobilbauer in den letzten Jahren vermissen ließ. Der RAV4 als weltweit erster Klein-SUV ist noch immer der meistverkaufte Geländewagen und besorgt über 16 Prozent aller deutschen Toyota-Verkäufe. Darüber rangieren noch der Yaris (22 Prozent) und der Avensis (23), nicht zuletzt dank ihrer Van-artigen Verso-Varianten. Renner aber bleibt der kompakte Corolla mit über 31 Prozent Verkaufsanteil.
    Die Kundenzufriedenheit spricht jedenfalls Bände: In Europa rangiert der Corolla laut CSI-Index auf Platz eins, gefolgt vom Avensis, auf Rang vier liegt der RAV4 und auf Platz sieben der Yaris – kein anderer Hersteller erfreut sich derartiger Zustimmung seitens seiner Kundschaft. Und so soll das bleiben, weswegen der für kommenden Mai angekündigte Kleinwagen Aygo zwar deutlich weniger als 10 000 Euro kosten, deswegen aber noch lange kein Billigmodell wird: Umfangreiche Ausstattung, komplettes Sicherheitspaket und ausgesprochene Solidität sollen die japanische Ausgabe des Gemeinschaftsprojekts mit PSA (Peugeot/Citroën) vom Kreis der Billiganbieter abheben.
    Darüber hinaus hat Toyota sich längst auch als Innovationsträger in Sachen Technik profiliert. Von wegen Japaner kopieren bloß: Mit dem Prius läuft eine vollwertige Serien-Limousine mit Hybridtechnik weltweit sogar besser als den Toyota-Leuten selbst erwartet, alleine in Europa werden in diesem Jahr neben Popstar Sting 8200 weitere Abnehmer sich für den Saubermann entscheiden, davon etwa 2000 in Deutschland – und dass es nicht noch mehr wurden, liegt unter anderem an den viermonatigen Lieferzeiten. Im nächsten Jahr folgt dann noch eine neue Dieselvariante für Avensis und Corolla Verso, die unter dem Namen «Clean Power» die Grenzwerte der Schadstoffnorm Euro 4 um bis zu 80 Prozent unterbietet.
    Angesichts der weiteren anstehenden neuen Modelle, dürfte es Toyota jedenfalls kaum Bange sein vor der Zukunft: Noch im nächsten Jahr erhält der Yaris eine Rundumkur, 2006 folgt die nächste RAV4-Generation und vermutlich sogar die Wiederbelebung des Sportwagen Supra. Bei Toyota ist eben nichts unmöglich.

    Link: http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=1938912
     
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    Und der Artikel vom 04.11.2004
    Zitat: Toyota überholt Chrysler im Oktober erstmals in den USA

    Detroit (dpa) Der japanische Autokonzern Toyota hat Chrysler im Oktober erstmals im US-Automarkt überholt. DaimlerChrysler lag allerdings unter Einschluss von Mercedes-Benz weiter ganz klar vor dem japanischen Autoriesen. General Motors und Ford verbuchten jeweils Rückgänge von fünf Prozent, während Chrysler als einziger der «Großen Drei» zulegen konnte.

    Die amerikanische DaimlerChrysler-Sparte Chrysler Group verkaufte mit Hilfe des erfolgreichen Pkw-Modells 300 im Berichtsmonat 170 169 Autos. Zu Chrysler gehören auch die Automarken Dodge und Jeep. Dies geht aus den am Mittwoch bekannt gegebenen Absatzergebnissen der Autounternehmen hervor.

    Toyota steigerte den US-Absatz um 13 Prozent auf 170 815 Autos. Darin sind allerdings auch die Absatzzahlen der Toyota- Luxuswagensparte Lexus von 23 709 Autos (plus 5,5 Prozent) eingeschlossen.

    Mercedes-Benz hat in den USA im Oktober 18 323 Autos abgesetzt, ein Minus von fünf Prozent. Rechnet man Mercedes-Benz ein, dann kam DaimlerChrysler im vergangenen Monat im amerikanischen Markt auf einen Gesamtabsatz von 188 492 Einheiten oder zwei Prozent mehr als im Oktober 2003 und lag damit weiterhin deutlich vor Toyota/Lexus.

    Chrysler verkaufte seit Jahresbeginn 1,842 Millionen Autos im heimischen Markt oder drei Prozent mehr als im Januar-Oktober- Abschnitt 2003. Mercedes-Benz brachte es auf 175 881 Autos, ein Minus von zwei Prozent. DaimlerChrysler lieferte insgesamt 2,018 Millionen Einheiten im amerikanischen Markt aus, während Toyota einschließlich Lexus 1,717 Millionen Autos in den USA verkaufte - ein Plus von 9,3 Prozent.

    BMW verkaufte im Oktober einschließlich des Mini in den USA 25 807 Autos oder 14 Prozent mehr als in der entsprechenden Vorjahreszeit. Der amerikanische BMW-Absatz stieg seit Jahresbeginn um sieben Prozent auf 242 724 Autos.

    Link: http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=1941697l
     
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