Alles über Batterien und Ladegeräte

Diskutiere Alles über Batterien und Ladegeräte im Zubehör Forum im Bereich Avensis Drumherum (T22, T25 und T27); Hallo, mein Avensis Kombi steht relativ häufig. Das ist natürlich nicht sehr gut für die Batterie. Leider habe ich in der Garage keine Steckdose...

  1. #1 Michaael, 22.09.2011
    Michaael

    Michaael Guest

    Hallo,

    mein Avensis Kombi steht relativ häufig. Das ist natürlich nicht sehr gut für die Batterie. Leider habe ich in der Garage keine Steckdose und der Ausbau der Batterie und das Laden in der Wohnung ist umständlich.
    Wenn die Batterie vollständig leer war, habe ich bislang einfach mittels Überbrückungskabel gestartet. Jetzt habe ich gesehen, daß es z. B. von Eufab oder Einhell sogenannte "Powerpacks" gibt (z. B. so etwas: Powerpack Bully - 1000A), die man an die Autobatterie anschließt und dann startet.
    Ich möchte natürlich nicht immer warten, bis die Autobatterie völlig entleert ist, deshalb meine Frage: Kann man mit einem solchen Powerpack eigentlich auch die Autobatterie regelmäßig ein bißchen nachladen?

    Viele Grüße
    Michael
     
  2. #2 firefox, 22.09.2011
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    firefox Profi
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    Hallo,

    ich würde mir an deine Stelle ein CTEK Ladegerät kaufen. Bsp. Multi XS 4003.
    Die Batterie einmal in Jahr ausbauen und dran hängen (Tiefenladung).
    Danach sollte es keine Probleme geben.

    Diese Powerpacks können kein gutes Ladegerät ersetzen.

    Gruß
    Firefox
     
  3. #3 Brösel, 22.09.2011
    Brösel

    Brösel Foren Gott

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    Als Ladegerät vielleicht nicht zu gebrauchen. Aber für Starthilfe (überbrücken) sollte es schon reichen.
     
  4. focki

    focki Foren Gott
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    Da dieses Powerpack auch nur ein 12V Akku enthält wirst du damit keine Batterie laden können. Dafür müsste die Spannung dann wenigstens auf 13,8V gebracht werden um einen Ladeeffekt zu erzielen. Dann hat das Ding nur eine 18Ah Batterie, die reicht nie und nimmer aus um eine 60 Ah Batterie oder größer zu laden.
    Schade um das Geld. Das ist in ein richtiges Ladegerät, wie das von Ralf genannte CTEK deutlich besser angelegt. Aber das braucht eben wieder ne Steckdose.

    Hat deine Garage ein Direktes Dach darüber oder ist es eher eine Tiefgarage? Du könntest mit einem Solarmodul auf dem Dach deine Batterie laden. Das muß dann aber schon etwas größer sein. Diese kleinen Dinger die überall angeboten werden bringen nichts. Aber so 6-10W sollten schon ausreichen um die Batterie über längere Zeit zu füllen. Bedarf aber auch wieder einer kleinen Regelung damit die Batterie nicht überladen und das Modul nicht zerstört wird.

    Gruß Peter
     
  5. #5 Brösel, 22.09.2011
    Brösel

    Brösel Foren Gott

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    Wenn es eigener Grund und Boden ist oder du wenigstens alleine im Haus mit Grundstück ohne "Mitmieter" wohnst, könntest du auch ein Erdkabel verlegen und in der Nähe des Autos eine Gartensteckdose montieren.
     
  6. #6 Michaael, 22.09.2011
    Michaael

    Michaael Guest

    Wenn die Spannung des Powerpacks also größer als 12 Volt wäre, wäre es also prinzipiell möglich? Mir geht es auch gar nicht darum, die Autobatterie komplett aufzuladen, das geht mit den 18 Ah oder 20 Ah - Packs natürlich nicht. Da hat meine Batterie ja mehr als die dreifache Kapazität. Es geht nur darum, die Autobatterie im Winter nicht komplett leerlaufen zu lassen durch gelegentliches "Nachladen", da das Auto häufig steht.
    Und wie schon gesagt, es ist ausgeschlossen, ein Stromkabel dorthin zu legen, wo das Auto steht und ich habe auch keine Lust, die Autobatterie immer mal wieder zum Laden auszubauen und in die Wohnung zu schleppen.

    Vielen Dank für die Antworten und viele Grüße
    Michael
     
  7. focki

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    Ja, wie gesagt müssten es 13,8V, besser noch 14,4 V sein. Dann würdest du die Batterie damit laden können.

    Was ist mit der Solar Geschichte? Würde da ja Sinn machen. das andere ist eher Spielerei. Gerade bei längeren Standzeiten sollte die Batterie eher voll sein um einer Sulfatierung vorzubeugen. Mit der PowerPack Geschichte wirst du die Batterie aber nicht wirklich über 12,2-12,3V aufladen können. Das ist aber die Magische Grenze bei der die Sulfatierung beginnt.

    Gruß Peter
     
  8. #8 racinggoat, 23.09.2011
    racinggoat

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    Gute Idee (ja klar, muss ja von mir mir kommen). Nee im Ernst, hast Du die Chance z.B. irgendetwas auf das Garagendach zu "packen", dann würde das in Frage kommen. Denkt mal an die autarken Inselanlagen bei z.B. Campern. Muss ja auch nicht so groß werden, da es ja hier wohl eher um eine Art Erhaltungsladung geht.

    Guckst Du mal
    hier oder hier oder hier.

    Bloß mal schnell gegoogelt. Der Möglichkeiten sind da viele.
     
  9. focki

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    Naja, die kleinen Dinger meine ich eher nicht. Oft bringen die mit nur 80-90mA gerade mal so viel wie das Auto an Ruhestrom zieht. Da ist dann mit Laden nicht viel, denn der Ruhestrom fließt auch nachts und geladen wird nur bei max Sonne.
     
  10. #10 racinggoat, 23.09.2011
    racinggoat

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    OK - dann hat größer (und deutlich teuerer), aber mit intergriertem Laderegler. Ist auch nur ein Beispiel als Kofferform.
     
  11. #11 jg-tech, 23.09.2011
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    Hallo, wie focki schon schrieb, bringen die kleinen Dinger auch nichts. Hier sollte man nicht unter 5 Watt (eher 10Watt) anfangen, die ja auch nur bei besten Bedingungen abgegeben werden (sonnenschein und nicht zu warm). Und mit nur einem Solarmodul ist es auch nicht getan. Da braucht mann dann noch einen Laderegler. Wenn dann schon so etwas: Solar-Ladegerät Se 500 | voelkner - direkt günstiger Hier ist ein Laderegler integriert. Hat aber auch schon seinen Preis.

    Gruß Jörg

    edit: Das Modul was racinggoat vor mir gepostet hat, das ist schon was richtig brauchbares. Hat aber seinen Preis. Aber dafür für autark sehr anspruchsvoll.
     
  12. focki

    focki Foren Gott
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    Wobei das Ding nun schon wieder zu groß ist. Die Batterie soll nur geladen und nicht gekocht werden.
    5-10W sollten voll ausreichend sein.

    Als Laderegelung zur Erhaltungsladung reicht ein kleiner Festspannungsregler und ein Widerstand aus.
     
  13. #13 racinggoat, 23.09.2011
    racinggoat

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    Mit welchen elektrischen Werten lädt denn überhaupt ein "normales" Akkuladegerät für das Auto? Danach dann was passendes suchen.

    Der von Völkner sieht doch schon aber ganz gut aus, oder?
     
  14. focki

    focki Foren Gott
    Moderator

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    Ja das Teil macht schon einen recht guten Eindruck. Einzig die Frage nach einer Spannungsregelung ist offen. So ein Solarmodul arbeitet im Leerlauf mit 17,? Volt. Das ist zum Laden einer Bleibatterie zu viel. Da das Modul mit seinen 7,5W, entspricht ca. 600mA Ladestrom, schon recht gut zum langsamen Laden geeignet ist, kann man davon ausgehen, daß über längere Zeit die Spannung über 14,6V ansteigt und die Batterie zu kochen anfängt.
    Beim "Kochen" gibt es zum einen einen hohen Wasserverlust, der sich ja sehr oft nicht auffüllen lässt, und zum anderen führt das zur Plattenkorrosion was eine Leistungsminderung bis hin zum Zellenschluss bedeutet.
    Wenn das Teil eine Spannungsbegrenzung hat, dann ist es top. Die ließe sich ansonsten aber auch problemlos nachrüsten.
    Ich habe mich mit diesen Teilen auch schon beschäftigt weil Frauchens Auto im Winter nur steht und ich jedes mal die Batterie ausbaue um sie zu laden. Da ihr Auto auf der Straße steht fällt die Erhaltungsladung mit meinem Eigenbau Ladegerät aus. Umgesetzt hab ich das mit der Solargeschichte nur aus Kostengründen noch nicht. (für 100,- bekomme ich ne neue Batterie und die lütten Dinger bringen keine Punkte)
    Wobei, ... mein Spiel und Basteltrieb .... Mal sehen.

    Die Optimale Ladespannung beträgt zum schnell laden (normales Laden) 14,4V bis max 14,6V. Ist die Batterie voll geladen (Ladestrom bleibt über 1-2 Stunden konstant) dann ist die Ladung zu unterbrechen.
    Eine Erhaltungsladung wird bei max. 13,8V durchgeführt. Minimal sollte die Ladespannung für eine Erhaltungsladung 12,8V betragen.
     
  15. #15 Michaael, 23.09.2011
    Michaael

    Michaael Guest

    Vielen Dank für die Antworten!

    Ich weiß jetzt also, daß meine Idee, die Autobatterie mittels Energiestation nachzuladen an der zu geringen Spannung scheitert.
    Steckdose in die Garage legen ist leider nicht.
    Also werde ich mir ein Ladegerät zulegen, welches einen hohen Ladestrom hat und ab und zu die nicht ausgebaute Batterie (Kontakte natürlich abgemacht) mittels Verlängerungskabel nachladen. Ein oder zwei Stunden und schon sind einige Ahs drin.
    Die Idee, dies mittels Solarpanel-Ladegerät zu machen, halte ich für sinnlos. Das Völknerteil leistet 7,5 Watt, bei 12 Volt also rund 0,6 A. Damit ist meine 70 Ah-Batterie in mehr als hundert Stunden aufgeladen. Rechnen wir mal die bis zu 16 Stunden langen Winternächte ab und tragen der Tatsache Rechnung, daß die Leistung von Solaranlagen im Winter aufgrund trüben Winters auch am Tage mau ist, ist der Energieverlust der Autobatterie im Stehen höher als die Nachladeleistung.
    Und auch wenn es Off-Topic ist: Auch im großen sind Photovoltaikanlagen und Windkraftanlagen ("Energiewende") durch ihre fehlende Grundlastfähigkeit ein teurer Unsinn, der unser Land auf Dauer ruinieren wird.

    Viele Grüße
    Michael
     
  16. Mandi

    Mandi Labertasche des Forums

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    Hallo Peter!
    Wie ich hier unschwer erkenne,kennst du dich mit der Materie sehr gut aus.
    Nun hätte ich interessenhalber mal eine Frage.
    Wie lange sollte es ein neueres Auto wie wir es fahren im Winter in einer Garage (unbeheiztes Wellblech Dingens) aushalten damit es noch startet?
    Bei meinen Autos vorher hatte ich mir noch die Mühe gemacht und eine zugeschnittene Alukaschierte Frontscheibenfolie um die Batterie gebastelt-seit dem yaris und dem T27 mach ich da nix mehr...

    Sandro ;)

    P.S.- mein Vater hat nach 10 Jahren (und 90000km) die Erstausrüsterbatterie im Corolla E11 rausschmeissen müssen :kn:
     
  17. focki

    focki Foren Gott
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    Ich denke mal du möchtest wissen, wie kalt es sein kann damit das Auto noch gestartet werden kann? Oder?
    Keine Ahnung.
    Ich denke da gibt es auch keine Faustregel für. Das ist von so vielen Faktoren abhängig, daß man da auch nichts genaues zu sagen kann. Was bedarf es zum Anlassen eines Motors? Genug Strom aus der Batterie um den Anlasser zu drehen, dann müssen die beiden (Batterie und Anlasser) zusätzlich das Öl welches ja bei sinkender Temp. auch immer dicker wird, mit bewegen, was auch wieder Strom kostet. Dann bedarf es noch einen kleinen Schluck Strom, aber mit nicht zu wenig Spannung um die gesamte Elektronik am laufen zu halten. Wie willst du das berechnen? Dann ist die nächste Frage wie fit die Batterie ist. Voll geladen oder doch nur so halb?

    Ich gehe mal fest davon aus, daß bei einer guten Batterie und einem vernünftig gewarteten Auto bis - 15° und tiefer keine Probleme auftreten sollten. Der Rest ist Glückssache.

    In meiner Jugendzeit ^^ hab ich öfter mal bei ner Freundin übernachtet. In einer Nacht sank die Temperatur auf -22°C und durch den Wind war es A.. kalt. Als ich dann zur Arbeit wollte stand die gesamte Nachbarschaft an ihren Autos und hat versucht die Teile in gang oder eisfrei zu bekommen. Der Typ der über uns wohnte stand neben mir und hatte einen nagel neuen Passat und auch schon das eine oder andere mal über "Pissan" :evil: gelästert. Kann man ja nicht haben sone Karre u.s.w. . Kurz, ich ins Auto und mir so gedacht "nun lass mich ja nicht so hängen wie Knaller sein VW" Erst mal kurz Radio an und Lüftung laufen lassen damit die Batterie in wallung kommt, alles wieder aus und Startversuch, .... seehhhrrr seeeehhhhrrrr schleppend uuunnnndddd Brum :D . Knaller sind die Augen raus gefallen und ich bin fast geplatzt.
    Genau das erwarte ich vom AV auch. Schließlich haben wir einen Japaner. :whistling:

    Gruß Peter - noch nie wegen Kältetod der Batterie liegen geblieben
     
  18. Mandi

    Mandi Labertasche des Forums

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    "wie lange" war mehr auf die Tage gemünzt...
    3 Wochen stand er schonmal (oh,oh-Progi :D ) bei mttelprächtigen Wintertemperaturen und lies sich ohne Probs starten...

    Sandro ;)
     
  19. focki

    focki Foren Gott
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    Ah ja. Es geht also um die Standzeit. :D
    Das ließe sich errechnen. Müsste man aber zuvor den Ruhestrom des Autos wissen. Dann ist es noch entscheidend, wie voll die Batterie vor dem Abstellen des Autos war.
    Lies dich mal hier durch. Dann siehst du wie verschieden die Ausgangssituation beim T27 ist.
    Bei einer vollen Batterie würde ich so 3-4 Wochen Standzeit erwarten, wird das Auto aber gerade abgestellt, wenn die Batterie durch das Management gerade entladen wurde und nur noch 12,2V hat, dann würde ich mich nicht drauf verlassen. Im Winter wird das dann sicher schon kritisch. (Wobei im Winter vermutlich wieder anders geladen wird, zumindest wenn das Licht eingeschaltet ist)

    Gruß Peter

    PS: An den Nutzen mit der "Jacke" für die Batterie glaube ich nicht wirklich. Kühlt sicher langsamer aus wenn es kalt ist, aber genau so langsam taut der Klumpen dann wieder auf wenn nach den -20°C in der Nacht die Sonne auf die Haube scheint. ;)
     
  20. #20 racinggoat, 26.09.2011
    racinggoat

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    ...nicht versteh'. Kannst Du das mal erläutern? (erstmal anmachen, dass die Elektronen überall sind ;) ).
     
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